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| Getunter US-Bolide auf Streife | |
![]() Lauter, bulliger, heller Um nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch bei der Polizei mehr Gehör zu finden, hat Mopar dem Dodge Charger Pursuit als erstes einen Verstärker für die Sirene verpasst. Jetzt ist der Polizeiwagen mindestens einen Block weiter zu hören. Damit die akustische Unterstützung nicht auffällt, wurde die Technik hinter dem neuen Kuhfänger an der Front befestigt. Mit diesem lässt sich jetzt ein zu verfolgendes Fahrzeug mühelos zu Schrott rammen. Damit der Polizeiwagen auch optisch besser auffällt, platziert das Mopar-Team eine Reihe neuer LED-Lichter am Auto. Um die neue Technik im Dodge Charger anzuschließen, verlegt Mopar einen neuen Kabelbaum und zusätzliche Sicherungen. Das Hightech-Equipment findet vor allem im Kofferraum Platz und wird durch eine Klimaanlage gekühlt. Zwei Triebwerke mit 296 und 375 PS Obwohl sich der Name Mopar aus "Motor" und "Parts" – auf deutsch "Motorteile" – zusammensetzt, hat die Performance-Abteilung an den Dodge-Triebwerken nichts geändert. Zur Wahl stehen den Polizeirevieren weiterhin ein 3,6-Liter-V6 mit 296 PS und ein 375 PS starker 5,7-Liter-HEMI-V8. Das maximale Drehmoment beträgt beim Sechszylinder 362 Newtonmeter, der Achtzylinder verfügt über 528 Newtonmeter. Beide übertragen ihre Kraft auf die Hinterachse. Ein Ethanol-Benzin-Kombitank und weitere Spritspartechnologien sollen für einen geringen Kraftstoffverbrauch sorgen.
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